Stadtteilverein "Malstatt gemeinsam stark e.V." und Nutzer/innen der Saarbahn rufen am Donnerstag, den 22. Oktober vor dem
Rathaus in St. Johann zum Protest auf!
Die Initiatoren erläutern dazu: "Bei unserer ersten Veranstaltung am Donnerstag, den 24. September auf dem Pariser Platz haben uns viele Bürger/innen auf die eklatanten Misstände bei Bus und Bahn aufmerksam gemacht.
Schnell wurde klar, dass diese nicht nur
durch den aktuellen Langzeitstreik bei der Saarbahn verursacht sind.
Viele Defizite im Fahrbetrieb nehmen ihren Anfang seit mindestens 2022. Seien es nun
fehlende Rückmeldemöglichkeiten, analog wie digital, zu volle und verdreckte Saarbahnen oder komplette Zugausfälle. Die Mängelliste ist lang und wurde durch den Streik nur noch länger.
Vielen Saarbrücker/innen wird bei Städtereisen in andere Regionen der
Republik klar, was ein ÖPNV eigentlich leisten kann und sollte."
Bei der Adhoc-Abstimmung auf der ersten Demo auf dem Pariser Platz wurden zwei Punkte einstimmig durch die Teilnehmer/innen beschlossen:
1. Die Saarbahn muss zur Chefsache gemacht werden!
Sprich: Die politische Stadtspitze muss sich mit den Missständen nachvollziehbar befassen und gemeinsam mit der Saarbahn-Geschäftsleitung bürgernahe Lösungen anbieten.
2. Der Protest wird vor das Rathaus getragen!
Diesbezüglich hat die Aktionsgruppe inhaltliche Protestschwerpunkte gesammelt und in sieben Thesen zusammengefasst.
Diese werden am 22. Oktober an die Tür des Rathauses geschlagen!
Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr mit der Gestaltung von Protestschildern.
Ab 16:30 Uhr beginnt die eigentliche Veranstaltung!














































































































































































